VDC veröffentlicht “Whitepaper Immersive Design”

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Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach zeigt in seinem aktuellen Whitepaper den Status Quo, Werkzeuge und Anwendung digitaler Techniken für Anwendungen in Styling und Design auf. Ein Workshop am 10. Juni 2015 im Design Center Baden-Württemberg widmet sich ebenfalls diesem Thema.
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Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach zeigt in seinem aktuellen Whitepaper den Status Quo, Werkzeuge und Anwendung digitaler Techniken für Anwendungen in Styling und Design auf. Ein Workshop am 10. Juni 2015 im Design Center Baden-Württemberg widmet sich ebenfalls diesem Thema.

Fast seit dem Aufkommen kommerziell erhältlicher Virtual-Reality(VR)-Systeme Anfang der 1990er Jahre wurde versucht, diese Technologie auch für Design-Anwendungen nutzbar zu machen. Ging es zu Beginn noch schwerpunktmäßig darum, realistische, bald fotorealistische Visualisierungen digitaler Prototypen als Teil der Entwicklungs-Feedbackschleife zu etablieren, so wurde doch schnell versucht, VR nicht nur als Ausgabe- sondern als Eingabemedium im Designprozess einzusetzen.

Design bedeutet meist Entwurf oder Formgebung. Design orientiert sich am Menschen und seinen vielfältigen Bedürfnissen. Diese Bedürfnisse reichen von körperlichen und psychischen Bedürfnissen bis hin zu Anforderungen des menschlichen Verstands an die gegenständliche Umwelt. Design folgt dabei nicht allein selbst gesetzten Regeln und Intentionen, sondern muss sich vor allem mit den Interessen jener Gruppen oder Personen auseinandersetzen, denen das Design dienlich sein soll. Dadurch ist Design und sind die Entwürfe vor allem zweckorientiert. In der Designtheorie wurde dafür der Begriff der Funktionalität geprägt. In der traditionellen Sichtweise steht am Beginn eines Entwicklungsprozesses die Analyse des Vorgefundenen und der Anforderungen an ein innovatives Konzept. Auf die Analyse folgt die Konkretisierung eines Konzepts. Das Konzept des Designers definiert bereits erste Ideen zur Beschaffenheit eines Systems oder Objekts.

Virtual-Engineering-Methoden mit ihrer Zielsetzung zur Etablierung schneller Entwicklungszyklen als aktivem Prozesselement, zu frühem Ergebnisfeedback, der Betonung früher Entwicklungsphasen, der Möglichkeit zur Alternativen-Verfolgung und zur Spezifikationsentscheidung können in gestalterischen Aufgabenstellungen gut unterstützen. Der unmittelbare Zugang zu digitalen 3D-Modellen über multimodale, räumliche Eingabesysteme und über eine multimodale 3D-Ausgabe machen VR zu einem effizienten Werkzeug insbesondere im Rahmen von Design Reviews.

Das VDC-Whitepaper gibt einen Überblick über den Status Quo, die Werkzeuge und Anwendungen von Virtual Reality in Designaufgaben. Das “Whitepaper Immersive Design” kann kostenlos von der Website des VDC heruntergeladen werden.

Ein Workshop mit dem Titel “Technologieforum Immersive Design” findet am 10. Juni 2015 im Design Center Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Der Workshop wird organisiert vom aed Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design in Stuttgart e.V., vom Design Center Baden-Württemberg und vom Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach. Nähere Informationen zum Workshop.

 

Bild:

Materialwahl vor Powerwall

[Quelle: BSH Hausgeräte, München]

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