VDMA legt Kernforderungen zur Bundestagswahl vor

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

VDMA legt Kernforderungen zur Bundestagswahl vor

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Mit einem Appell an die nächste Bundesregierung, ein „Jahrzehnt der Innovationen“ einzuläuten, hat der VDMA seine Kernforderungen zu Bundestagswahl 2017 vorgelegt. Diese gliedern sich in die Themen Welthandel, Energiepolitik, Industrie 4.0, Steuern und Bürokratie.

vdma_wahl2017_article_1

Mit einem Appell an die nächste Bundesregierung, ein „Jahrzehnt der Innovationen“ einzuläuten, hat der VDMA seine Kernforderungen zu Bundestagswahl 2017 vorgelegt. Diese gliedern sich in die Themen Welthandel, Energiepolitik, Industrie 4.0, Steuern und Bürokratie.

„Die kommende Wahlperiode fällt in eine Zeit, die für den Standort Deutschland von hoher Bedeutung ist“, schreibt VDMA-Präsident Carl Martin Welcker in seinem Vorwort. Gefahren für die Maschinenbauindustrie, die drei Viertel ihrer Produkte exportiert, sieht er vor allem im zunehmenden Nationalismus und Protektionismus. „Dem Aufschwung national begrenzter Horizonte müssen wir ein Bekenntnis für Offenheit und Freihandel entgegensetzen“, betont Welcker. Auf der anderen Seite verbindet er vor allem mit Industrie 4.0 große Hoffnungen für den Maschinenbau, der mit über einer Million Beschäftigten Deutschlands größter industrieller Arbeitgeber ist. Aus der Digitalisierung ergäben sich für Unternehmen und Beschäftigten gleichermaßen Chancen. Der VDMA-Präsident macht aber auch deutlich, dass eine lenkende Industriepolitik falsch wäre. Die Zukunft brauche vielmehr eine Politik, „die einen technologieoffenen Wettbewerbsrahmen schafft“.

Die VDMA hat seine Kernforderungen unter das Motto „Innovation bewegt uns“ gestellt. Bei seiner politischen Positionierung konzentriert der Verband sich auf fünf Schwerpunkte: Welthandel, Klima- und Energiepolitik, Industrie 4.0 und digitale Arbeitswelten, Steuerpolitik sowie Mittelstand.

Zu jedem dieser Schwerpunkte werden drei konkrete Forderungen aufgestellt, die den besonderen Beitrag des industriellen Mittelstands für den hohen Lebensstandard in Deutschland widerspiegeln.

Die Kernforderungen zielen gemeinsam darauf ab, die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und damit die Chancen für mehr Wachstum und Beschäftigung zu erhöhen. Das soll unter anderem durch die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung sowie einer degressiven Abschreibung erreicht werden. Ferner müssten die Unternehmen von Bürokratie und arbeitsrechtlichen Reglementierungen entlastet werden.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Für Produktdesigner, Architekten, digitale Kreative, Wissenschaftler, Pädagogen oder Fachleute aus Gesundheits- und Finanzwesen sollen HPs neue Desktop-PCs die erforderliche Rechenleistung bereitstellen. Die Desktop-Workstations HP Z8, Z6 und Z4 sind leistungsstark und mit umfassenden Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Das könnte sie für einen Einsatz in aufstrebenden Bereichen wie Virtual Reality, Maschinenlernen oder fortschrittlicher Konstruktion prädestinieren.

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.