Vectayn standardisiert virtuellen Designprozess mit der HyperWorks Suite

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Automobiler Dienstleister nutzt die Funktionen der in HyperWorks integrierten CAE Werkzeuge und des Lizenzierungssystems, um sein Angebot an OEM-Kunden zu erweitern und gleichzeitig Softwarekosten zu minimieren.

Altair Engineering gibt bekannt, dass Vectayn, ein in Großbritannien ansässiger Produktentwicklungs-Dienstleister, einen großen Teil seiner Finite Elemente Analyse- (FEA-) Aktivitäten mit den virtuellen Simulationswerkzeugen der HyperWorks Suite standardisiert hat. Vectayn wird HyperWorks und vor allem HyperMesh, die FEA-Vernetzungslösung der Software-Suite, als das Standard-Modellerstellungswerkzeug für alle automobilen, luft- und raumfahrtbezogenen, sowie militärischen Projekte verwenden. Diese Entscheidung wurde aufgrund auf der guten und langjährigen Erfahrung des Unternehmens mit HyperWorks getroffen, um die Möglichkeiten in Design, Entwicklung und Produktivität zu verbessern, Flexibilität weiter zu erhöhen und gleichzeitig Softwarekosten zu minimieren.

Als Dienstleistungsunternehmen für Berechnung und Simulation, das in erster Linie automobile Hersteller und Zulieferer unterstützt, ist es für Vectayn von entscheidender Bedeutung, die besten zur Verfügung stehenden Simulationswerkzeuge einsetzen zu können, um die Erwartungen seiner globalen Kunden zu übertreffen. Das Pre-Processing-Werkzeug der HyperWorks Suite, HyperMesh, ist bei Vectayn bereits seit vielen Jahren im Designprozess im Einsatz. Es bietet einzigartige Funktionalitäten, um den Analyseprozess des Unternehmens voranzutreiben.

„Ich bin schon sehr lange in diesem Industriezweig tätig und habe noch kein Vernetzungswerkzeug gesehen, dass es mit dem Leistungsumfang von HyperMesh aufnehmen kann“, sagte Matthew Spoor, technischer Leiter bei Vectayn. „Viele Softwareanbieter behaupten viele Dinge über ihre Vernetzungstools, aber in der Summe betrachtet muss ich sagen, dass man kein vergleichbares Werkzeug finden kann. Die Möglichkeiten bei der Erstellung von Mittelflächen mit HyperMesh machen die Entwicklung und Simulation von komplexen Strukturen, wie zum Beispiel die von Fahrzeuginnenverkleidungen, zu einer deutlich weniger zeitaufwändigen Angelegenheit und ermöglichen uns einen besseren Kundenservice und bessere Ergebnisse.“

Neben technischen Vorteilen, die die CAE Suite bietet, war es für Vectayn durch den Beitritt zur HyperWorks Partner Alliance (HWPA) auch möglich, Kosten zu reduzieren. Mit Altairs HWPA-Programm hat Vectayn Zugriff auf eine stetig steigende Anzahl von Simulationslösungen, nicht nur aus dem Hause Altair, sondern auch von Drittanbietern, darunter nCodes DesignLife, ihre bevorzugte Betriebsfestigkeitsanalyselösung. Außerdem kann Vectayn mit seinen bestehenden HyperWorks Lizenzen auch auf weitere im Rahmen der HWPA angebotenen Produkte zugreifen. Dies ermöglicht es dem Unternehmen seine Softwaregesamtkosten zu reduzieren.

„Als ein Dienstleister, der für viele verschiedene Kunden in sehr unterschiedlichen Industriebereichen arbeitet, besteht für uns die Notwendigkeit, viel zum Teil sehr spezialisierte Simulationspakete in unregelmäßigen Abständen einzusetzen“, sagte Matthew Spoor. „Durch die Nutzung unserer existierenden Lizenzen können wir nunmehr eine ganze Reihe von Analysewerkzeugen verwenden, ohne dabei unsere Softwareausgaben zu erhöhen. Dies ermöglicht es uns, flexibler auf Anforderungen unserer Kunden einzugehen und so mit den bereits zur Verfügung stehenden Softwaretools zusätzliche Servicebereiche abzudecken.“

Erst kürzlich hat Vectayn die Verwendung der HyperWorks Suite durch die Integration des Optimierungswerkzeuges OptiStruct und des Ergebnisauswertungswerkzeuges HyperGraph noch einmal ausgeweitet. Darüber hinaus ist das Unternehmen der wachsenden Zahl automobiler OEMs gefolgt, die ihre Crash- und Aufpralluntersuchungen verstärkt mit RADIOSS, dem Solver der HyperWorks Suite, durchführen. Dadurch ist Vectayn im Bereich Design in der Lage, die gleichen Werkzeuge anzubieten, wie sie auch beim Kunden genutzt werden, was zu einem besser integrierten Service führt.

„Des Weiteren sind wir vom technischen Support des HyperWorks Teams sehr angetan. Die Mitarbeiter sind extrem kompetent und reagieren schnell auf unsere Anfragen. Das hat einen großen Einfluss auf die Produktivität unserer Ingenieure, da wir auf Antworten nicht unnötig lange warten müssen“, führt Matthew Spoor weiter aus.

„Es ist schön zu sehen, wie Vectayn große Bereiche seines Designprozesses nun mit der HyperWorks Suite abdecken kann“, sagte David Mason, Geschäftsführer, Altair UK. „Unsere Software und unser einzigartiges Lizenzierungssystem bietet Dienstleistern genau die Flexibilität, die sie benötigen, um in einem zunehmend hart umkämpften Markt wettbewerbsfähig zu sein. Da wir an unserer Philosophie der offenen Architektur und an unserer Entschlossenheit, unseren Kunden immer ein sehr gutes Kosten/Nutzen-Verhältnis für alle unsere Produkte und Dienstleistungen zu bieten, festhalten, erwarten wir, dass auch in Zukunft immer mehr Dienstleistungsunternehmen in Großbritannien auf HyperWorks setzen werden.“

Weitere Informationen finden Sie unter: www.vectayn.com und www.altairhyperworks.de

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