Virtual Reality-Anwendungen stärker im Unternehmen verankern

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MIt der neuen Version von VRdirect Studio lassen sich Virtual Reality-Anwendungen noch stärker im Unternehmenskontext integrieren.
Virtual Reality-Anwendungen im Unternehmenskontext: VRdirect Studio

Quelle: VRdirect

  • Das Münchner Softwareunternehmen VRdirect hat eine neue Version seiner Plattform “VRdirect Studio” veröffentlicht.
  • Das Update 2.5 erhält zahlreiche neue und erweiterte Funktionen.
  • Damit lassen sich Virtual Reality-Anwendungen noch stärker im Unternehmenskontext integrieren.

Die neue Version 2.5 der Software VRdirect Studio unterstützt nun Webhooks mit individueller Session-ID. Damit lassen sich bestehende Virtual Reality-Anwendungen besser mit externen Lösungen verknüpfen. Zudem können Anwender mit “VRdirect Studio” nun auch Deep Links erstellen, mit denen sie direkt in eine gewünschte Szene oder Anwendung springen können. Weiterhin enthält das Update neue Steuermöglichkeiten für Video-Elemente, Verbesserungen der Nutzererfahrung sowie diverse Bugfixes.

Die neue Version von “VRdirect Studio” steht ab sofort unter www.vrdirect.com in einer kostenlosen Testversion zur Verfügung.

Stärkere Vernetzung innerhalb und außerhalb von Virtual Reality-Anwendungen

Mit der neuen Version von “VRdirect Studio” lassen sich mit der Software erstellte Virtual Reality-Anwendungen noch viel besser miteinander vernetzen und in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. So kann die Lösung ab sofort über Webhooks, also URLs, die beim Eintreten bestimmter Ereignisse versendet werden, individuelle Session-IDs übergeben. Das eröffnet die Möglichkeit, innerhalb einer Sitzung ausgelöste Ereignisse einwandfrei der Nutzungssession zuzuweisen und an andere Anwendungen zu übergeben, wie zum Beispiel an ein Analytics-Tool, einen Warenkorb oder ein Support-Chat-System. Insbesondere große Unternehmen und Konzerne, die entlang ihrer Prozesse eine Vielzahl von Systemen etabliert haben, können Virtual Reality dadurch viel effizienter nutzen.

Auch die Verknüpfung zwischen Virtual Reality-Anwendungen gestaltet sich nun leichter. Über sogenannte Deep-Links können Anwender nun einzelne Szenen oder andere Virtual Reality-Projekte direkt ansteuern. So lassen sich nicht nur Szenensprünge innerhalb einer VR-Anwendung realisieren, sondern auch der Wechsel zu einer anderen Anwendung. Beispielsweise können Schulungsanwendungen in Virtual Reality so in bereits bestehende VR-Trainings verlinken, ohne diese erneut in die neue Anwendung einfügen zu müssen. In der Summe helfen all diese Neuerungen Unternehmen dabei, innerhalb ihres Virtual-Reality-Ökosystems Synergieeffekte nutzbar zu machen und die Technologie flächendeckend im Tagesgeschäft einzusetzen.

Mehr Steuermöglichkeiten für Video-Elemente, UX-Verbesserungen und diverse Bugfixes

Ebenfalls Teil des Updates ist die Möglichkeit, innerhalb der Anwendung Steuerelemente für Videos zu aktivieren. So können Anwender ab sofort selbstständig Videos starten, pausieren oder stoppen und haben somit mehr Kontrolle über ihr Virtual-Reality-Erlebnis. Die Steuerelemente können direkt in “VRdirect Studio” sowohl für Hintergrundvideos in Szenen als auch für Videoobjekte aktiviert bzw. deaktiviert werden. Darüber hinaus wurden sämtliche Einstellungsmöglichkeiten für Interaktions- und Zeit-Events, die in einer Anwendung ausgelöst werden können, neu sortiert und sind nun in einer einzigen Ansicht zusammengefasst. Dadurch finden Nutzer alle nötigen Optionen nun leichter. Gleichzeitig beseitigt VRdirect in der neuen Version einige Bugs.

Weitere Verbesserungen geplant

Das Münchner Start-up kündigt an, seine Plattform auch in den kommenden Monaten mit weiteren großen Features verbessern zu wollen. So plant das Unternehmen unter anderem 360°-Live-Streaming, die Unterstützung von 3D-Modellen, Asset Libraries sowie Back-ups über die Cloud. Diese und weitere Features sollen im Laufe des Jahres erscheinen.

Weitere Informationen: http://www.vrdirect.com/

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Unternehmen AR und VR gewinnbringend einsetzen können.

Lesen Sie auch: „Fahrerassistenzsysteme: Wie sie sich schneller validieren lassen“

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