Virtual Reality in der Fabrikplanung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Virtual Reality in der Fabrikplanung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach hat das Whitepaper „Vir­tuelle Techniken in der Fabrikplanung“ veröffentlicht. Darin werden Anwendungen, Tech­nologien und Praxisbeispiele von Virtueller und Erweiterter Realität (VR, AR) in der Fabrikplanung vorgestellt. Das Fazit ist eindeutig: Die Einsatzgebiete und Nutzenpotenziale sind zahlreich. Techniken zur virtuellen Absicherung helfen Fehlerfolgekosten zu verringern.
vdc_-_virtuelle_fabrikbegehung_quelle_vdc_fellbach

Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach hat das Whitepaper „Vir­tuelle Techniken in der Fabrikplanung“ veröffentlicht. Darin werden Anwendungen, Tech­nologien und Praxisbeispiele von Virtueller und Erweiterter Realität (VR, AR) in der Fabrikplanung vorgestellt. Das Fazit ist eindeutig: Die Einsatzgebiete und Nutzenpotenziale sind zahlreich. Techniken zur virtuellen Absicherung helfen Fehlerfolgekosten zu verringern.

Seit Beginn der 1990er Jahre sind VR-Systeme kommerziell erhältlich. Seither wird kontinuierlich daran gearbeitet, diese auch zum Zweck der Fabrikplanung einzusetzen. Die Sinnhaftigkeit des Ansatzes liegt auf der Hand: VR lässt sich überall dort sinnvoll einsetzen, wo räumlich-geometrische Aufgaben durch den Menschen gelöst werden müssen. Das ist bei zahlreichen Aspekten im Prozess der Fabrikplanung der Fall: Die Gebäudeplanung, die Layout-Planung, die Produktionsanlagenplanung oder die Realisierungsüberwachung sind in diesem Sinne mögliche Einsatzfelder.

In einem neuen Whitepaper des VDC Fellbach werden übersichtlich gängige Methoden und Technologien der Virtuellen Fabrikplanung sowie ihre Einsatzbereiche dargestellt. Es stellt damit eine Informationsgrundlage insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen dar. Angelehnt an die VDI-Richtlinie 5200 wird Fabrikplanung dabei als Prozess mit folgenden acht Phasen verstanden: Zielfestlegung, Grundlagenermittlung, Konzeptplanung, Detailplanung, Realisierungsvorbereitung, Hochlaufbetreuung und Projektabschluss. In sechs der acht Phasen lassen sich Virtuelle Techniken einsetzen, vor allem in den Phasen von der Konzeptplanung bis hin zur Hochlaufbetreuung. So können Virtuelle Techniken beispielsweise in der Detailplanung besonders wertvoll sein, wenn sie zur Absicherung von Fördertechnik, Montage, Automatisierungstechnik und Fertigungsverfahren durch Visualisierung und Simulation genutzt werden. Auch die Validierung der Arbeitsschutzplanung und die Inbetriebnahmevorbereitung durch Virtuelle Inbetriebnahme sind wichtige Anwendungsmöglichkeiten, in denen Virtuelle Techniken zur Vermeidung von Planungsfehlern und somit zur Vermeidung hoher Fehlerfolgekosten beitragen.

Bild: Virtuelle Fabrikbegehung. Quelle: VCD Fellbach

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Bei ständig neu auftauchenden Buzzwords rund um das Thema CRM passiert es schnell, den Fokus auf das Wesentliche zu verlieren. Bewerten Sie daher mit Hilfe des Cintellic Leitfadens den aktuellen Status quo Ihres CRM-Systems ganz objektiv, um sicherzustellen, dass Ihr CRM den aktuellen Markt- und Kundenanforderungen gerecht wird. Von Jan Thurein, Unternehmensberater bei der Cintellic Consulting Group

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.