Virtuelles Benchmarking in der Automobilindustrie

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Vom 20. bis 22. Oktober präsentiert das auf Computer Aided Engineering (CAE) spezialisierte Unternehmen Tecosim an der EuroCarBody in Bad Nauheim sein Verständnis von Reverse Engineering. Dabei werden die Möglichkeiten und Potenziale des seit über zehn Jahren kontinuierlich weiterentwickelten virtuellen Benchmarking-Tools verdeutlicht.
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„Der Markt für virtuelles Benchmarking wächst“, so Jürgen Veith, Mitglied des Vorstandes bei Tecosim. Der virtuelle Benchmarkingprozess TEC|BENCH steht im Mittelpunkt der Tecosim-Teilnahme auf der internationalen Fachkonferenz für Karosserie-Benchmarking EuroCarBody in Bad Nauheim. Vom 20. bis 22. Oktober präsentiert das auf Computer Aided Engineering (CAE) spezialisierte Unternehmen sein Verständnis von Reverse Engineering und offeriert neue Möglichkeiten und Potenziale des seit über zehn Jahren kontinuierlich weiterentwickelten virtuellen Benchmarking-Tools.

Die technologischen und entwicklungsspezifischen Rahmenbedingungen in der weltweiten Automobilentwicklung verändern sich rasant. Eine wachsende Vielfalt an Baureihen und die Besetzung von Nischenmärkten steht schon fast konträr zu dem Wunsch nach schnelleren Modellwechseln bei gleichzeitiger Verwendung innovativer Materialien und Werkstoffe. Der Vergleich eigener Entwicklungen mit den Standards der Branche – das Benchmarking – ist dabei ein wichtiges Element zur Zeit- und Kostenersparnis.

Mehr als zehn Jahre Erfahrung im virtuellen Benchmarking

Die Potenzierung dieser Einsparungen verspricht sich die Automobilindustrie von der weiteren Virtualisierung komplexer Entwicklungsschritte. Mit dem eigenentwickelten Benchmarkingprozess TEC|BENCH präsentiert Tecosim eine Lösung im virtuellen Benchmarking. Das auf Computer Aided Engineering (CAE) spezialisiertes Engineering-Unternehmen startete schon vor über zehn Jahren das Geschäftsmodell der virtuellen Produktvergleichbarkeit und präsentiert auf der diesjährigen EuroCarBody den aktuellen Entwicklungsstand.

Vom einzelnen Bauteil bis zum kompletten Fahrzeug in vorgegebener Entwicklungsumgebung

Im Sinne des Reverse Engineering strebt jedes TEC|BENCH-Projekt die exakte virtuelle Abbildung durch die digitale Rekonstruktion des Originalbauteils oder -fahrzeuges an. Ausgangspunkt ist die detaillierte Bestandsaufnahme eines frei am Markt erhältlichen Fahrzeuges. In einem ersten Schritt erfolgen verschiedene Eigenschaftstests, denen das Zerlegen des Fahrzeuges sowie das Scannen der einzelnen Bauteile folgen. Im Anschluss an dieses hardwarebasierte Benchmarking überführt Tecosim die so gewonnenen Erkenntnisse in ein virtuelles Simulationsmodell, das der Entwicklungsumgebung des Kunden optimal angepasst ist.

Schnellere und einfachere Optimierung in der frühen Entwicklungsphase

„Tecosim ermöglicht mit TEC|BENCH nicht nur die virtuelle Gestaltung und Veränderung von einzelnen Modul- oder kompletten Fahrzeugstrukturen sondern auch die Aufbereitung in die eigene CAE-Umgebung“ erläutert Martin Westerwald, bei Tecosim für TEC|BENCH verantwortlich, der auch auf die wachsende Komplexität der modernen Multi-Material-Bauweise verweist. Hier kann der Auftraggeber eine Vielzahl vergleichender und kosteneffizienter Tests zwischen den eigenen digitalen Prototypen und dem TEC|BENCH-virtualisierten Modell absolvieren. Damit ermöglicht Tecosim die Optimierung eines Bauteils oder kompletten Fahrzeuges in den verschiedenen Phasen der Entwicklung. 

Bis heute hat Tecosim zahlreiche Projekte mit der Lösung verwirklicht und  etablierte das virtuelle Benchmarking über den deutschen Leitmarkt hinaus in aller Welt, insbesondere in Asien. Auf der diesjährigen EuroCarBody in Bad Nauheim präsentiert sich das Unternehmen auf Stand 17. 

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