visionate setzt Oerlikon Barmag auf der ITMA Asia virtuell in Szene

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Modulare Einblicke durch Projection Mapping


Die New-Media- und Design-Agentur visionate hat für den Messestand des Remscheider Technologieunternehmens Oerlikon Barmag auf der ITMA Asia einen White Room eingerichtet, der bis ins kleinste Detail Einblicke in die Produktionsabläufe der neuen WINGS-FDY-Spinnanlage ermöglicht. Interaktivität hat die Avantgarde-Agentur mit Büros in Hannover und Dubai dabei als  Zeichen der Kooperation und Partnerschaft im B2B-Bereich inszeniert.     


Eine im wahrsten Wortsinn eigene Show hat visionate für jeden einzelnen Kunden von Oerlikon Barmag auf der diesjährigen ITMA in Shanghai vom 12.-16. Juni ablaufen lassen. Statt die reale WINGS-FDY-Maschine, die neue Maßstäbe im Bereich der Filamentproduktion setzt, mit etwas digitaler Staffage auf dem Messestand einzurichten, hat visionate die bodenbedienbare  Spinnanlage gleich 1:1 nachgebaut und in einen 80 m2 großen White Room  gesetzt, der wie ein virtuelles Kontrollzentrum für Marke und Produkt funktionierte. Per Projection Mapping wurde die WINGS-Komponente als 3D-Film auf den Korpus des Nachbaus projiziert. Auf einer gestaffelten Sitztribüne konnten Oerlikon-Kunden währenddessen wie in einem Mini-Cyberkino Platz nehmen.


Personalisierte Vorführungen


Die schneeweiß lackierte Holzoberfläche aus CNC-gefrästen Einzelteilen wurde dabei zur idealen Leinwand. Die neuartige Projektionstechnik passte sich perfekt dem virtuos geformten Korpus an und erzeugte eine täuschend echt wirkende Simulation der Maschine. „Wir haben die räumliche Situation so gelöst,  dass beide Seiten der Maschine bespielt wurden und die Besucher dabei so angeordnet, dass sie maximal viel sehen konnten“, erklärt visionate-Chefdesignerin Anke Masuch.  

visionate hat den 3D-Film dazu mit Hilfe einer RFID-Technologie und einer umfangreichen Datenbankanwendung jeweils personalisiert, so dass jede Vorführung ausschließlich mit integrierter CI und Firmenphilosophie der jeweiligen Oerlikon-Kunden ablief. Mit Hilfe einer individuellen Chipkarte starteten diese die interaktive Vorführung selbst, was die kooperative und partnerschaftliche Einstellung von Oerlikon Barmag gegenüber seinen Kunden und Zielgruppen erfolgreich unterstreichen konnte.  „Die  Maschine gemeinsam zum Leben erwecken“ lautete die treffende B2B-Maxime. Das Opening des 3D-Films wurde jeweils von einem speziellen Lichtdesign, Laserstrahlen und besonderen Soundtracks untermalt.


Virtuelle Bedienbarkeit


Via iPad konnte der 3D-Film auf dem Korpus an jeder beliebigen Stelle angehalten werden, um sich während des Standbilds einen genauen Überblick über die einzelnen Abläufe und WINGS-Bauteile zu machen. Der Besucher konnte dazu live Fragen stellen und  fast den Eindruck bekommen, er würde  Klappen, Streckfeld und Aufwicklung selbst bedienen. 


Dieses modulartige Kinoerlebnis orientierte sich zielführend an Aspekten des Briefings, wonach der Modulcharakter der Spinnanalage herausgestellt werden sollte, der die Kernkompetenz der FDY-Maschine ausmacht. Oerlikon Barmag wollte deutlich sichtbar machen, dass Einzelteile im Zuge von Instandhaltungsmaßnahmen Einzelteile einfach austausch- und reparierbar sind. 


Im ergänzenden „Lagezentrum“ des White Rooms hatten visionate außerdem zwei großflächige Bildschirme eingerichtet, auf denen Besucher per Gestensteuerung besondere Features der WINGS FDY wie Produktivität und Energieverbrauch erforschen konnten.  „Wir freuen uns ganz besonders mit einem so innovativen Unternehmen wie Oerlikon Barmag einen Partner gewonnen zu haben, der sich im Bereich Messeauftritt und Produktkommunikation mit uns auf diese Weise traut, wirklich neue Wege zu gehen“, erklärt  Bernd Hagemeister, Managing Director bei visionate. Nach fünf erfolgreichen Messetagen konnten in dem zukunftsweisenden White Room schließlich mehr als 200 VIP-Kunden mit Personalisierung und zahlreiche weitere Kunden ohne Voranmeldung begrüßt werden.     


Bild: Per  Projection Mapping hat das visionate-Team die WINGS  FDY 1:1 mit einem interaktiv steuerbaren 3D-Film auf den Korpus projiziert und so detaillierte Einblicke in den modularen Aufbau der Anlagen-Komponente ermöglicht.                                                              Bild: visionate


 

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