Visual Computing: High-End-Grafikkarte für KI, Raytracing und VR

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PNY bietet professionellen Anwendern mit der Nvidia RTX A6000 eine High-End-Grafikkarte für Visual Computing auf Desktop-PCs.
Visual Computing mit derNvidia RTX A6000

Quelle: PNY

  • Bereits seit zwei Jahren beschleunigt die RTX-Technologie von Nvidia das Visual Computing.
  • PNY gibt nun die Verfügbarkeit der Grafikkarte RTX A6000 für professionelle Anwender bekannt.
  • Auf der Grundlage der Ampere-GPU-Architektur können Kreativprofis, Designer und Datenwissenschaftler Echtzeit-Raytracing, beschleunigter KI-Technologien und fotorealistische Virtual Reality-Anwendungen schneller verwirklichen.

Professionellen Anwendern bietet PNY jetzt mit der Nvidia RTX A6000 eine High-End-Grafikkarte für Visual Computing am Desktop-PC. Kreativprofis, Designer und Datenwissenschaftler können damit auch datenintensivste Rechenvorgänge meistern. Basierend auf der Nvidia Ampere Architektur kombiniert die RTX A6000 die neue Generation von RT-, Tensor-und CUDA-Cores mit einem 48 GByte Grafikspeicher für eine sehr hohe Grafik-, Render-,und KI-Perfomance. Die A6000 verfügt über Tensor-Cores der dritten Generation, die einen bis zu 5-fachen KI-Trainingsdurchsatz im Vergleich zur vorherigen Generation und doppelten Inferenzdurchsatz dank Hardware-Support für Structural Sparsity bieten. Zudem werden die neuen Formate TF32 und BF16 unterstützt.  

Die Nvidia RTX A6000 ist mit 84 RT-Recheneinheiten ausgestattet und soll somit fotorealistisches Raytrace-Rendering bis zu 80 % schneller als die Vorgängergeneration machen. Der Einsatz von BVH (Bounding Volume Hierarchy) verspricht, die Performance beim Rendering von Bewegungsunschärfe um das bis zu 7-fache im Vergleich zur Vorgängergeneration zu verbessern. Mit 336 Tensor-Recheneinheiten zur Beschleunigung von KI-Workflows verfügt die RTX A6000 über die nötige Leistung für KI-Entwicklung und Modelltraining. Außergewöhnliche Inferenz-Leistung, kombiniert mit Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit, machen RTX A6000-betriebene Desktop-Workstations ideal für professionelle KI-Trainings und Inferencing.

Bei Konfigurationen mit mehreren Grafikprozessoren ermöglicht NVLink die Skalierung von Arbeitsspeicher und Leistung durch professionelle Anwendungen. Durch die Kombination von zwei RTX A6000 GPUs wird eine Bandbreite von bis zu 112 GByte/s) und ein Gesamtvolumen von 96 GByte GDDR6-Grafikspeicher in einer Workstation erreicht, um auch die speicherintensivsten Workloads bewältigen zu können.

Nvidia RTX A6000 unterstützt anspruchsvolle Anwendungen im Visual Computing

Mit der Nvidia RTX A6000, die auf der Ampere-Architektur basiert, bietet PNY den Anwendern eine GPU, die ihre Vorgängermodelle an Performance übertrifft. Mit den neuen Leistungsmerkmalen und Funktionen soll sie den rasant fortschreitenden, rechenintensiven Aufgaben gerecht werden, besonders in anspruchsvollen Einsatzgebieten wie:

  • Computergestütztem Engineering – Autodesk, Solidworks, Rhino, Ansys, Siemens NX etc.
  • Medien & Entertainment – Adobe, BlackMagic Design etc.
  • High Compute & Deep Learning – cuDNNN, cuBLAS, TensorRT etc.
  • Künstliche Intelligenz – Caffee2, MXNet, CNTK, Tensorflow etc.

Technische Daten:

  • Prozessgröße: 8 nm
  • Transistoren: 28,3 Milliarden
  • Fläche: 628,4 mm²
  • parallele CUDA-Recheneinheiten: 10’752
  • Nvidia-Tensor- Recheneinheiten: 336
  • Nvidia-RT-Recheneinheiten: 84
  • Grafikprozessorspeicher: 48 GByte GDDR6 mit ECC
  • Speicher-Interface: 384-Bit
  • Speicherbandbreite: 768 GByte/s
  • max. Envergieverbrauch: 300 W
  • Grafikbus: PCI Express 4.0 x16
  • Display-Anschlüsse: DP 1.4 (4) (nicht aktiv bei Verwendung der vGPY-Software)
  • Formfaktor: 4,4″ H x 10,5″ L Dual Slot
  • Gewicht: 1,179 kg
  • Kühlung: Aktiv
  • NVLink-Verbindung 112,5 GByte/s (bidirektional)
  • Power Connector 1×86 Pin CPU

Weitere Informationen: http://www.pny.eu/de/

Erfahren Sie hier mehr über Raytracing für Echtzeit-3D-Anwendungen.

Lesen Sie auch: „IoT und Augmented Reality: Live-Daten von Maschinen visualisieren“

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