Wie virtuelle Welten das Content-Marketing verändern

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Im Content-Marketing spielen 360-Grad- und Mixed-Reality-Lösungen eine immer wichtigere Rolle. Dafür braucht es leistungsstarke Workstations.
Content-Marketing mit VR und leistungsstarken Workstations

Quelle: Dell

  • Die virtuelle Realität etabliert sich als fester Bestandteil des Content-Marketing.
  • Für das Arbeiten mit komplexen Datensätzen braucht es leistungsstarke Rechner.
  • Die Crossmedia-Kreativagentur Design4real nutzt für ihre Augmented- und Virtual-Reality-Lösungen sowie 360-Grad-Videos die Hochleistungsworkstation Dell Precision 5820 Tower mit Nvidia-RTX-Grafikkarte.  

Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und andere immersive Technologien verändern industrielle Entwicklungs-, Produktions- und Betriebsprozesse nachhaltig: Vom Design in der Automobilindustrie über die virtuelle Darstellung von Triebwerken in der Luftfahrt bis zur Untersuchung von Werkstücken im Maschinenbau bieten die Technologien fast grenzenlose Möglichkeiten. Auch im Content-Marketing spielen neuartige 360-Grad- und Mixed-Reality-Lösungen mittlerweile eine immer wichtigere Rolle, etwa im Bereich der Produktpräsentation. So lassen sich virtuelle Reisen in ferne Länder unternehmen, ist ein Probesitzen im Auto ohne das eigentliche Fahrzeug möglich oder können große Industriemaschinen im Einsatz vorgeführt werden.

„Unternehmen können mit Augmented Reality, Virtual Reality und 360-Grad-Video räumliche und zeitliche Barrieren zwischen sich und dem Kunden problemlos überwinden. Dieser kann seinen Blickwinkel selbst bestimmen, wodurch er sich aktiver mit den Inhalten beschäftigen und tiefer in die Geschichte eintauchen kann.“, erklärt Clarence Dadson, Inhaber der Münchner Crossmedia-Kreativagentur Design4real. „Setzen Unternehmen die Technologien richtig ein, können sich Augmented Reality, Virtual Reality und 360-Grad-Video bahnbrechend auf die Customer Experience und das Brand Management auswirken.“ Dadson kam 2014 erstmals mit Virtual Reality in Kontakt, als er sich eine Developer-Version der Oculus Rift DK2 besorgt hatte. Heute realisiert seine Agentur für Kunden aus der Automobilindustrie, der Pharmaindustrie, der Lebensmittelsparte oder dem Schulungsbereich Projekte für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien: Von der Erschaffung und Inszenierung von virtuellen Markenwelten, Produktpräsentationen und aufmerksamkeitsstarken Messeauftritten über das Employer Branding bis hin zur Vorstellung von Prototypen und der virtuellen Steuerung realer Maschinen ist fast alles möglich.

Content Marketing: Leistungsstärkere Rechner für bessere Ergebnisse

„Wir lieben es, Geschichten zu erzählen. Schon allein aus diesem Grund faszinieren uns VR, AR und 360-Grad-Videos wie kein andere Technologie zuvor. Um deren Potenzial aber wirklich ausschöpfen zu können, braucht es die richtige technologische Basis“, so Dadson weiter. Grundsätzlich gilt: Je höher die Auflösung der Bewegtbilder ist, desto mehr Rechenleistung ist erforderlich, damit die Arbeit mit den Videobearbeitungs- und Schnittprogrammen einwandfrei funktioniert. Dabei werden einzelne Komponenten des PCs sehr intensiv beansprucht. Dies stellte Design4real jeden Tag vor große Herausforderungen: Die Datensätze wurden immer komplexer, und zeitintensive Renderings sowie eine unzureichende Response-Time sorgten für ständige Unterbrechungen des kreativen Arbeitsprozesses. Gleichzeitig entstand aufgrund des steigenden Auftragsvolumens die Notwendigkeit für effizientere Produktionsabläufe.

 


Content-Marketing: Die Quadro-RTX5000-Grafikkarte von Nvidia und der Intel Core i7 9800X Prozessor ermöglichen es den Kreativen, schnell beeindruckende Inhalte zu erstellen. Bildquelle: Dell Technologies

Ein „normaler“ Hochleistungsrechner ist diesem Anforderungskatalog nicht gewachsen, weshalb sich die Agentur für die Workstation Dell Precision 5820 Tower mit dem Prozessor Intel Core i7 9800X und der Quadro-RTX5000-Grafikkarte von Nvidia entschied. Erst die Kombination aus leistungsfähiger CPU und GPU ermöglicht den Kreativen ein schnelles und effizientes Arbeiten.  

Animationen, Effekte und Simulationen schnell optimieren

Ein gutes Beispiel ist die Produktion von 360-Grad-Filmen. Anders als in konventionellen Filmen kann sich der Blick des Zuschauers rundum frei bewegen. Dabei gilt vereinfacht: Je höher die Anzahl der Linsen einer 360-Grad-Kamera ist, desto höher ist auch die Auflösung des Films. Design4real nutzt ein Kameramodell, das aus zehn parallel aufzeichnenden Linsen besteht; und diese generieren selbst bei einer nur wenige Minuten dauernden Videosequenz eine gewaltige Datenmenge, die dann zu einem 7K großen 3D-360-Grad-Film verarbeitet wird. „Damit wir überhaupt mit Bildmaterial dieser Größe arbeiten können, ist enorme Rechenpower auf Prozessor- und Grafikkartenseite Grundvoraussetzung. Ginge man die Bearbeitung auf kleineren Maschinen an, würde sich ein Programm-Absturz an den anderen reihen“, erklärt Clarence Dadson. Grund ist, dass immer mehr professionelle Softwarelösungen auf GPU-Rendering optimiert werden, während einige Effektfilter in der Videoschnitt-Software nach wie vor auf die CPU setzen. „An einem schwächeren Rechner würde ich bei der Erstellung eines 360-Grad-Films schnell vier Tage oder länger sitzen – und müsste dem Gerät bei der Arbeit zusehen. Den Rechenvorgang für eine Korrektur einfach noch einmal von vorne zu beginnen, wäre dann aus Kosten- und Zeitgründen normalerweise nicht möglich“, so Dadson weiter. „Hier erleichtert uns der Dell Precision 5820 Tower die Arbeit enorm.“

Als zusätzliche Herausforderung bei der Produktion von 360-Grad-Videos kommt hinzu, dass der Rundumblick des Zuschauers beim 360-Grad-Film nicht nur den Regisseur und die Film-Crew am Set zwingt, sich buchstäblich zu verstecken. Auch Scheinwerfer und Mikrofone müssen in der Szenerie verborgen werden, damit sie die Illusion der Realität nicht zerstören. Dieses Verschwindenlassen, das sogenannte Object Removal, ist wiederum ein extrem aufwändiger Rechenprozess, vor allem wenn mit 7K großem Material gearbeitet wird.

Zu guter Letzt kommt der Rechner bei Design4real als 3D-Rendermaschine zum Einsatz: Dank der großen Real-Time-Performance können 8K große CGI-Film-Sequenzen über GPU-basierte Render-Engines erstellt werden. Auf diese Weise haben die Experten rund um Clarence Dadson für einen Pharmakonzern eine 360-Grad-Animation kreiert, die mit einer Reise durch die Blutbahn die Wirkungsweise von Medikamenten eindrucksvoll darstellt.

Für Dadson hat Extended Reality definitiv das Potenzial, virtuelle Welten wahr werden zu lassen: „Die Technologie kann komplexe Dinge enorm vereinfachen, Kosten sparen, Menschen heilen und besser ausbilden oder einfach nur faszinierende Erlebnisse bieten. Ich bin davon überzeugt, dass sie über kurz oder lang aus dem Leben jedes Einzelnen nicht mehr wegzudenken sein wird. Ohne die Hochleistungsworkstation von Dell Technologies mit der Grafikkarte von Nvidia wären wir allerdings bei der Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes aufgeschmissen.“ Angenehmer Nebeneffekt: Mit seinem kompakten Format kann der Dell Precision Tower zu Kundenterminen oder Veranstaltungen mitgenommen werden, um vor Ort Ideen und Umsetzungen zu präsentieren.

Design4real im Porträt

Die Crossmedia-Kreativagentur Design4real mit Sitz in München ist spezialisiert auf Virtual- & Augmented-Reality-Lösungen sowie auf 360-Grad-Video-Produktionen. Daneben bietet sie klassische On- und Offline-Kommunikation, entwickelt Websites und Apps und ist Experte in 3D- und 2D-Animation. Design4real betreut namhafte Kunden aus der Automobilbranche, der Pharmaindustrie oder dem Lebensmittelbereich.  

Weitere Informationen: www.design4real.de

Video: https://www.youtube.com/watch?v=dybCaTuQtac&feature=emb_logo

Bild oben: Die Crossmedia-Kreativagentur Design4real setzt bei ihren AR-, VR- und 360-Grad-Lösungen auf die Leistungsstärke der Workstation Dell Precision 5820 Tower. (Bildquelle: Dell Technologies)

Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit virtuellen Bildwelten interaktive Kundenerlebnisse erzeugen können.

Lesen Sie auch: „Renault Trucks: Neuer Service mit Remote-Support spart Zeit und Kosten“

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