Workstations, bereit für Virtual Reality

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HP hat verbesserte Versionen der HP Z Workstations vorgestellt. Zudem kooperiert HP mit dem Grafikspezialisten Nvidia, um Workstation-Lösungen im Virtual-Reality-Bereich umzusetzen.
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HP kündigt neue Z Workstations sowie Workstation-Lösungen für die Entwicklung von Virtual-Reality-Inhalten an. Es erscheinen neue und verbesserte Versionen der HP Z Workstations. Zudem kooperiert HP mit dem Grafikkartenspezialisten NVIDIA, um Workstation-Lösungen im Virtual-Reality-Bereich umzusetzen. 

HP aktualisiert seine leistungsstärksten und erweiterbaren Desktop Workstations

Verbesserter Z Turbo Drive Speicher ist größer und besser als je zuvor: HP verbessert die Modelle seine Z Workstations. Durch eine erhöhte Systemerweiterbarkeit, schnelleren Speicher sowie verbesserte Mehrkernprozessoren können auch anspruchsvollste Arbeitsabläufe bewältigt werden. Zusätzlich wird es mit der HP Z Turbo Drive G2 1 TB PCIe SSD die bisher schnellste Z Turbo Drive Lösung geben. (1)

Die aktualisierten Desktop-Workstations HP Z840, HP Z640 und HP Z440 bieten Nutzern Intel Xeon Prozessoren (2) (3) der neuesten Generation, aktuelle Grafikkarten von NVIDIA Quadro und AMD FirePro sowie die Wahl zwischen verschiedenen Betriebssystemen von Microsoft oder Linux. Dank neuer Intel-Prozessoren der Xeon E5-2600 v4 Reihe unterstützen die HP Z Workstations höhere Speichergeschwindigkeiten als die Vorgängergeneration, nämlich bis zu 2.400 MHz. Dabei werden bis zu 44 physische Kerne pro Workstation unterstützt. (4)

Das neue HP Z Turbo Drive optimiert mit einer 1 TByte SSD den Workflow der HP Workstations und erreicht eine bis zu viermal höhere Lesegeschwindigkeit im Vergleich zu einer herkömmlichen SSD. Die Kosten bleiben dabei nahezu gleich. Zudem erzielt die zweite Generation des HP Z Turbo Drive ultraschnelle I/O-Reaktionszeiten und kann somit auch große Datenmengen verarbeiten. Die Workstations HP Z840, Z640, Z440 und Z240 können dabei einfach erweitert werden, indem SATA HDDs und SSDs (5) mit hoher Speicherkapazität mit dem HP Z Turbo Drive G2 1 TByte PCIe kombiniert werden.

„Die Erweiterung unseres Portfolios durch die neuesten Z Workstations und das Z Turbo Drive unterstreichen HPs stetiges Engagement gegenüber professionellen Anwendern, die konsequent die technologischen Grenzen neu definieren“, so Gwen Coble, Director Commercial Solutions and Retail Solutions, EMEA, HP Inc. „Die Anforderungen an Big Data nehmen ständig zu und das HP Z-Portfolio wird hier weiterhin hohe Verlässlichkeit, Leistung und Innovationen für Kunden bieten, die in den verschiedensten Bereichen tätig sind – von der Raumfahrt über die Energie-Exploration bis hin zur Produktion von Blockbuster-Filmen.“

Die HP Z-Workstations wurden entwickelt, um rechenintensive Branchen zu unterstützen. Dazu gehören unter anderem der Medien- und Unterhaltungsbereich, Grafikdesign, CAD, Architektur, Fotografie, Produktion, der Finanzsektor, das Gesundheitswesen, wissenschaftliche Bildverarbeitung sowie die Öl- und Gasforschung. Zusätzlich bieten die HP Z Desktop-Workstations geprüfte Anwendungen von Softwareherstellern wie Adobe, Autodesk, Avid, Dessault, ESRI, SolidWorks und Siemens.

Das Gehäuse der drei neuen HP Z Workstations kann über integrierte Griffe ohne den Einsatz von Werkzeugen in ein Rack eingebaut werden. Zudem reduziert sein Design die Sichtbarkeit von Kabeln deutlich. Neben der Fokussierung auf Leistung, Innovation und Verlässlichkeit ist es also das Ziel, die Handhabung zu vereinfachen, systemweite Effizienz zu gewährleisten und die Erweiterungsmöglichkeiten zu steigern. Die neuen Workstations bieten einen 12,5 Prozent schnelleren DDR4-Speicher im Vergleich zur Vorgängergeneration. Dadurch werden eine verbesserte Leistung bei der Nutzung von Anwendungen sowie Verbesserungen des BIOS für eine höhere Systemleistung gewährleistet.

„Vielleicht muss man ein IT-Geek sein, um das wertschätzen zu können, aber die HP Z Workstation ist ein Stück Kunst“, sagt Duane Powell, Chief Technology Officer und Miteigentümer des Blur Studio. „Sie ist einfach gut designt. Das Innere ist wie ein Sportwagen und das Äußere ist ein simpel zu bedienendes Gehäuse mit Griffen, so dass es einfach in ein Rack eingebaut werden kann.“

Die verbesserte Serie der HP Z Workstations umfasst Thunderbolt 2 (6) und ermöglicht dadurch einen schnellen Durchsatz großer Datenmengen. Mit dem HP Z Turbo Drive werden Speicherengpässe vermieden. Ebenso ist sie mit dem HP Performance Advisor (7) für das System-Monitoring und der HP Remote Graphics Software (8) für die Remote-Arbeit von grafikintensiven Anwendungen ausgestattet.

Preise und Verfügbarkeiten

• Die HP Z440 Workstation wird voraussichtlich ab Anfang April zu einem Einstiegspreis ab 1’600  Euro erhältlich sein.
• Die HP Z640 Workstation wird voraussichtlich ab Anfang April zu einem Einstiegspreis ab 2’200 Euro erhältlich sein.
• Die HP Z840 Workstation wird voraussichtlich ab Anfang April zu einem Einstiegspreis ab 2’600 Euro erhältlich sein.
• Das HP Z Turbo Drive G2 1 TB PCIe wird voraussichtlich ab April zu einem Einstiegspreis ab 1’600 Euro erhältlich sein.

Anmerkungen:

(1) Sequenzielle Leistung im Vergleich zur Vorgängergeneration.
(2) Wenn zwei Prozessoren bestellt werden, muss der zweite Prozessor vom gleichen Typ wie der erste sein. Prozessor-Kits des HP Z640 und des HP Z840 beinhalten den Prozessor und einen Kühlkörper. Speicher DIMMs müssen separat erworben werden.
(3) Der Multicore-Prozessor ist für eine Leistungsverbesserung in bestimmten Softwareprodukten ausgelegt. Nicht alle Kunden oder Softwareanwendungen werden unbedingt vom Einsatz dieser Technologie profitieren. Die Performance und Taktfrequenz hängen von der Hardware- und der Softwarekonfiguration ab. Die Nummerierung von Intel ist kein Maß für höhere Leistung.
(4) Dual Prozessor Konfigurationen.
(5) Werden jeweils einzeln verkauft.
(6) Thunderbolt ist eine optionale Add-on-Funktion von HP Desktop Workstations. Das Thunderbolt-Kabel und Thunderbolt-Gerät (getrennt verkauft) müssen mit Windows kompatibel sein. Besuchen Sie https://thunderbolttechnology.net/products, um herauszufinden, ob Ihr Gerät für Windows Thunderbolt-zertifiziert ist.
(7) HP Performance Advisor setzt Windows und Internetzugang voraus.
(8) HP RGS setzt ein Windows- oder Linux-Betriebssystem und Internetzugang voraus.

 

HP und Nvidia kündigen Workstation-Lösungen für den Virtual-Reality-Bereich an

VR-fähige HP Z Workstations mit Nvidia-Grafikkarten wurden auf der GPU Technology Conference vorgestellt: HP bringt gemeinsam mit Nvidia Workstations für Bereiche wie die Erstellung von 3D-Inhalten, die Medienbranche sowie die Gaming- und App-Entwicklung auf den Markt. Damit sollen Entwickler bei der Gestaltung visuell ansprechender Virtual-Reality-Erfahrungen unterstützt werden.

Die neuen Nvidia-VR-kompatiblen HP Z Workstations werden mit Nvidia Quadro-Grafikkarten ausgestattet. Durch diese Kombination steht Content-Erstellern die notwendige Leistung zur Verfügung, um detaillierte Virtual-Reality-Welten zu schaffen. Alle Modelle wurden dabei mit dem optional erhältlichen HTC Vive Head-Mounted Display getestet. So wird Anwendern eine reibungslose Entwicklung dreidimensionaler Inhalte ermöglicht. Die Unternehmen stellten die Workstation im Rahmen von Nvidias GPU Technology Conference vom 4. bis zum 7. April im  San Jose Convention Center vor. In der leistungsstärksten Konfiguration verfügt die HP Z Workstation über zwei Nvidia Quadro M6000 24GB Grafikkarten. Diese wird voraussichtlich noch in diesem Quartal verfügbar sein.

„Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Art, wie beeindruckender und ansprechender VR-Content erstellt wird,“ sagt Gwen Coble, Director, Commercial Solutions and Retail Solutions, EMEA, HP Inc. „HP Z Desktop Workstations mit Nvidia-Grafikkarten sind die ideale Kombination für die Erstellung dieser neuen Inhalte.”

Entwickler, welche eine der empfohlenen Konfigurationen nutzen, können außergewöhnliche Leistungen erwarten. Dazu gehören sehr hohe Bildwiederholungsraten und kurze Latenzzeiten, selbst bei den komplexesten Datensätzen. Diese Leistungsmerkmale sind entscheidende Faktoren, um sowohl den Erstellern von Inhalten als auch den Kunden ein fesselndes und angenehmes Virtual-Reality-Erlebnis zu bieten.

Diese neuen Workstations profitieren von bis zu zwei Nvidia Quadro M6000 24GB-Grafikkarten und unterstützten die VR SLI (Scalable Link Interface) Technologie des Grafikanbieters. Dadurch wird die Render-Leistung nahezu verdoppelt, so dass auch anspruchsvollste VR-Anwendungen genutzt werden können. Nur Desktop-Systeme mit dualen Grafikkarten erreichen bisher diese Leistung. HP-Systeme mit dualen M6000 24GB-Grafikkarten nutzen zudem die Vorteile der Nvidia GPU Affinity-Programmierschnittstelle und von VR-Synchronisations-Technologien. Dadurch wird die Leistung erhöht und Tearing vermieden.

„Virtual Reality wird neben dem Gaming-Bereich auch das alltägliche Leben revolutionieren – zum Beispiel in der Medizin, der Architektur, der Bildung, der Produktion und dem Handel”, sagt Bob Pette, Vice President, Professional Visualization, NVIDIA. „Durch unsere ‚VR-Ready-Initiative‘ erleichtern wir es Nutzern, die Virtual-Reality-Technologie besser zu nutzen und somit die besten Ergebnisse zu erzielen.“

Entwickler von Anwendungen aus Bereichen wie der Produktentwicklung, dem Ingenieurswesen, der Medien- und der Unterhaltungsindustrie, der Öl- und Gaserforschung, der Bildung und der Wissenschaft können auf die zertifizierten Konfigurationen vertrauen. Dazu gehören die HP Z240 Workstation mit Nvidia Quadro M5000, die HP Z640 Workstation mit NVIDIA Quadro M6000 und die HP Z840 Workstation mit dualen Nvidia Quadro M6000-Grafikkarten.

Preise und Verfügbarkeiten

Die NvidiaR Ready HP Z-Workstation ist ohne Grafikkarten ab einem Preis von 4’000 Euro erhältlich. Die Systeme sind ab sofort verfügbar, die Dual M6000 24GB-Grafikkarten sind aktuell als separate Nachrüsteile verfügbar und in integrierter Form ab Mai erhältlich. HTC Vive wird separat verkauft.

 

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