Zertifizierung und erste mobile VR-Workstation

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Grafikspezialist Nvidia will Entwickler, Unternehmen, OEMs und Softwareanbieter mit dem neuen „VR Ready“-Programm unterstützen, das ihnen die Werkzeuge an die Hand geben soll, VR-Erlebnisse optimal wiederzugeben, zu gestalten und zu entwickeln.
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Virtual Reality läutet nicht nur eine neue Ära des Entertainments ein, sondern eignet sich auch für Unternehmensanwendungen. Deshalb will Nvidia Entwickler, Unternehmen, OEMs und unabhängige Softwareanbieter mit dem neuen „VR Ready“-Programm unterstützen, das ihnen die optimalen Werkzeuge und Technologien an die Hand geben soll, um VR-Erlebnisse so gut wie möglich wiederzugeben, zu gestalten und zu entwickeln. Bill Briggs, CTO von Deloitte Consulting, glaubt, dass der Einsatz von VR in Unternehmen bald deren Einsatz im Consumer-Markt übertreffen wird.

Nvidia arbeitet mit OEMs wie Dell, HP und Lenovo zusammen, um Nvidia VR-Ready-zertifizierte Workstations anbieten zu können. Dies betrifft beispielsweise Modelle wie die HP Z-Workstations, die Dell Precision T5810, T7810, T7910 und R7910 und die Lenovo P500, P710 und P910, die alle mit den von Nvidia empfohlenen Mindestkonfigurationen für höchstmöglichen VR-Genuss ausgeliefert werden.

Die professionellen Grafikkarten der Quadro-Serie kommen in den VR-Ready-Systemen zum Einsatz. Dabei sind sehr hohe Anforderungen zu erfüllen, wie etwa die 90 Frames pro Sekunde für Head Mounted Displays. Darüber hinaus ermöglicht Nvidias VRWorks  SDK den Entwicklern professioneller Anwendungen einfache Plug-and-play-Kompatibilität von Head-Mounted-Displays (HMD), VR-Rendering mit geringer Latenz sowie skalierbare Leistung und Synchronisation auf mehreren Grafikprozessoren.

Erste Mobile VR-Workstation

Die MSI WT72 ist die erste mobile Workstation mit Nvidia VR Ready. Sie arbeitet mit der neuen, auf der Maxwell-Architektur basierenden Grafikkarte Quadro M5500. Sie ist für VR-Anwendungen mit geringer Latenzzeit optimiert worden.  

Die mobile Workstation erlaubt es Designern und Konstrukteuren VR-basierte Design Reviews überall vorzunehmen. Unternehmen können immersive Verfahren anwenden, um Mitarbeiter in entfernten Niederlassungen zu schulen. Architekten wie jene bei McCarthy Building Companies können ihre Kunden Konzepte und Pläne visualisieren lassen. So ist es sogar möglich, komplette Gebäude virtuell zu durchschreiten.

Alex Cunningham, VDC Engineer bei McCarthy Building Companies, Inc., sagt:  „Wenn wir unseren Kunden bei der Nachprüfung der Designs ein naturgetreues VR-Erlebnis verschaffen, erlauben wir ihnen damit, realistisch zu visualisieren und die richtigen Entscheidungen zu treffen, und das erspart uns kostspielige Änderungen am Design während der Bauarbeiten. Nvidia Quadro stellt die Plattform zur Verfügung, die erforderlich ist, um VR mit hohen Frameraten zu betreiben. Mit unserem professionellen, VR-fähigen Laptop können wir dieses Potenzial zum Kundenstandort bringen und den Kunden das Design eindrucksvoller vermitteln.“

Weitere Beispiele

  • Die neue medizinische Virtual Reality Division (mVR) von Surgical Theater LLC setzt sich dafür ein, mit VR-Technologie in der Chirurgie komplexe pathologische Fälle wie zum Beispiel  in der Gehirn-oder Herzchirurgie zu behandeln. Diese bahnbrechende Technologie wird die Erfahrungen von Ärzten und Patienten, vom Untersuchungsraum bis zum OP, verändern.
  • Teams der Major League Baseball haben sich mit Hilfe des Start-ups EON Sports VR Caves eingerichtet, in denen die Schlagmänner mit unvergleichlicher Präzision an ihrem Schwung arbeiten können.
  • „Wir haben den professionellen ,VR-ready‘-Laptop von MSI mit dem mobilen Nvidia-Grafikprozessor Quadro M5500 zertifiziert, da er ein überwältigendes VRED-VR-Erlebnis liefert, ganz egal wo unsere Kunden es brauchen“, sagt Lukas Faeth, Produktmanager bei Autodesk VRED.
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