Sondermaschinenbau: 3D-Simulation für schnelle und sichere Prozesse

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Sondermaschinenbau: 3D-Simulation für schnelle und sichere Prozesse

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
PIA Automation, Spezialist für Sondermaschinenbau und Automatisierungstechnik nutzt die Software Visual Components von der 3D-Simulation bis zur virtuellen Inbetriebnahme.
3D-Simulation beim Sondermaschinenbauer mit Visual Components

Quelle: Dualis GmbH IT Solution

  • Virtual Reality (VR) wird auch im Maschinen- und Anlagenbau mehr und mehr zur Realität.
  • Durch ein digitales Abbild lassen sich beispielsweise komplexe Automatisierungszusammenhänge leichter beherrschen und Prozesse vorhersagen.
  • Der Spezialist für Sondermaschinenbau und Automatisierungstechnik PIA Automation setzt dazu die von der Dualis GmbH IT Solution vertriebene Plattform für die 3D-Simulation Visual Components ein.
  • In Konstruktion, Robotics, PLC und Sales führt sie zu schnellen, wirtschaftlichen und planungssicheren Prozessen – von der Simulation von Abläufen bis hin zur virtuellen Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen. 

PIA Automation ist eine international tätige Unternehmensgruppe im Bereich Sondermaschinenbau und Automatisierungstechnik. Das Leistungsspektrum reicht vom manuellen Montagearbeitsplatz über vollautomatische Fertigungslinien bis hin zu smarten Industrie 4.0-Lösungen. Der österreichische Standort zählt mit seinen rund 400 Mitarbeitern zu den Marktführern bei der Herstellung von Produktionssystemen für Antriebsstrangkomponenten. Zudem stellt PIA Automation Austria das globale Kompetenzzentrum für Powertrain, Industrie 4.0 sowie 3D-Simulation, Virtual (VR) und Augmented Reality (AR) der PIA Gruppe dar.

3D-Layouts mit geringem Interpretationsspielraum erforderlich  

Am Standort von PIA Automation in Grambach (Österreich) entstand die Anforderung, den Wissensaustausch zwischen Sales, Operation und Kunden zu optimieren, da lange Zeit nur mit 2D-Layouts gearbeitet wurde, die jedoch zu viel Interpretationsspielraum boten. Der Einsatz von 3D-Layouts sollte die Transparenz, Effizienz und Sicherheit von Konzepten in Bereichen wie Transfer, Simulationen und Robotererreichbarkeit erhöhen, um die Zukunftsfähigkeit sicherzustellen.

Die Entscheidung fiel auf Grund der technologischen Vorteile sowie des Service von Dualis auf die 3D-Simulation mit Visual Components. Die Software wurde 2015 in einem kleinen internen Rahmen vorgestellt und Mitte 2016 für erste Schulungen eingesetzt.

Die Dualis GmbH IT Solution ist der bedeutendste Distributor der 3D-Simulationsplattform Visual Components in Deutschland und entwickelt dafür Add-ons und Dienstleistungen. Mit Visual Components können Fabrikprozesse realitätsgetreu abgebildet und vorausschauend geplant werden.

3D-Simulation ohne Programmierkenntnisse generieren

Visual Components überzeugte PIA Automation in mehreren zentralen Kriterien sowie auf Grund der positiven Erfahrungen mit der ersten Demo-Lizenz. Die Möglichkeit, eine Simulation (Materialfluss) ohne jegliche Programmierkenntnisse zu generieren, war unter anderem ausschlaggebend.

Nikolaus Szlavik, Geschäftsführer von PIA Automation Austria, erklärt: „Unsere Wahl fiel auf Visual Components, da die Lösung flexibel einsetzbar ist und eine benutzerfreundliche Oberfläche sowie eine große Bibliothek bietet. Überzeugt haben uns auch die offenen Gestaltungsmöglichkeiten für eigene Add-ons sowie die permanente Weiterentwicklung, die sich in regelmäßigen Updates zeigt. Bei aller Innovativität des Produktes hat aber auch der Vertriebspartner Dualis mit eigenen Add-ons, eigener Bibliothek und intensivem Kundensupport den Ausschlag gegeben.“

Zukunftsfähige Lösung für Sales und Engineering

PIA Automation setzt Visual Components in den Ausbaustufen Essential und Premium von der Simulation bis hin zur virtuellen Inbetriebnahme ein. Davon profitieren die Abteilungen Konstruktion, Robotics, Sales und Marketing. Die Komplettlösung ermöglicht PIA Automation die Anwendung von Features wie 3D-Layout, Modellierung sowie Roboter- und Anlagensimulationen. Durch den Einsatz von Visual Components konnte außerdem ein hoher Grad an Konnektivität erzielt werden.

Innerhalb kurzer Zeit zeigte sich: Visual Components ist in den unterschiedlichsten Bereichen einfach einsetzbar und erweist sich als zeiteinsparende Lösung. Auch für die Zukunft und die zunehmende Digitalisierung im Bereich Sondermaschinenbau und Automatisierungstechnik ist Visual Components ideal ausgelegt. In Zukunft sind zahlreiche Erweiterungen geplant. So werden zum Beispiel die Integration von RCS-Modulen sowie die Bereitstellung einer Integration Augmented Reality-Schnittstelle angestrebt. In der Planung befinden sich auch ein haptisches Feedback via Hand-Tracking – also die Bedienung ohne Controller – oder das Zurücklegen „realer“ Distanzen in der Simulation.

Bild: 3D-Simulation für PIA Automation. Bildquelle: Dualis GmbH IT Solution

Weitere Informationen: http://www.dualis-it.de

Erfahren Sie hier mehr darüber, was Pulau Bukom mit dem digitalen Zwilling gewinnt.

Lesen Sie auch: „Virtuelle Inbetriebnahme: Migrationskonzepte, die Zeit und Geld sparen“

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die Technische Universität Ilmenau feiert das zehnjährige Bestehen ihrer „Flexiblen Audiovisuellen Stereo-Projektionseinrichtung FASP)“. In dem Labor des Kompetenzzentrums Virtuelle Realität werden mit aktuellen Technologien dreidimensionale visuelle Projektionen mit dreidimensionalem Sound kombiniert. So entstehen neue Szenarien in virtueller Realität. 

Granta Design hat zwei Verbesserungen bei der Materialunterstützung für Computer-Aided Design (CAD), Computer-Aided Engineering (CAE) und Product Lifecycle Management (PLM) angekündigt. Das soll Produktentwicklungsteams einen verbesserten Zugriff auf verlässliche, kontrollierte Werkstoffdaten ermöglichen. Vorstellen wird das Unternehmen die Verbesserungen auf Veranstaltungen von Siemens, Dassault und PTC.

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.